Filmtipp : Precious
Es wird nicht wärmer, die Sonntage sind slooow, das alles ergibt für mich die ideale Gelegenheit, einen Abend im Kino zu verbringen.
Diese Woche drehte sich alles um den Filmstart von “Precious” , einer auf einem Roman angelegten, mit viel Fingerspitzengefühl erzählten Sozialstude des “Black America”.
Grobe Handlung – Ende der 80er in Harlem, New York. Precious ist 16 Jahre alt, fettleibig, quasi Analphabetin und zum zweiten Mal schwanger von ihrem eigenen Vater.
Als sie die Möglichkeit bekommt an einer alternativen Schule ihren Abschluss zu machen, erwacht sie aus ihrer stummen und einsamen Verharrung, lernt Freunde kennen und realisiert, dass sie aus ihrem Elend ausbrechen kann.
So Hollywoodmäßig sich das jetzt auch anhört, der Film wird auch wegen seinen verstörenden Gewaltszenen und unglaublichen Realitätsnähe gehyped.
Ich schau ihn mir heute an, allein schon der Trailer hat mich überzeugt.
Und ja, es ist tatsächlich meine Mariah, die eine Sozialarbeiterin spielt und nach “Glitter” und anderen Tragödien zum ersten mal von jeglichen Kritikern gefeiert wird. Don’t we just love that crazy bitch?
Und ja, meine allerliebsten Freunde in Deutschland, leider ist der Kinostart bei euch erst im März.
Ich schau ihn mir heute an und ihr behaltet ihn aufm Schirm und seid gespannt.


























