Illustration of the Week: Leigh Viner

Leigh Viner

Eine Maß, bitte

Da sieht man mal wieder, wofür die Deutschen auf der ganzen Welt bekannt sind, Klischees sind eben hartnäckig. Um mich heimisch zu fühlen wurde mir auch mehr als einmal eine Bar empfohlen, die auch Paulaner und Erdinger haben. Wobei ich dann immer zur Faszination der Mexikaner sagen muss, dass ich in Deutschland nie Bier trinke. Und nee, Dirndl trag ich auch nicht.

Egal, zurück zum Wesentlichen: also, ich musste trotzdem lachen, als ich den Flyer gesehen hab, der für das 9. deutsche Filmfestival in drei mexikanischen Städten wirbt. Unter anderem unterstützt vom Goethe Institut werden eben deutsche Filme wie Soul Kitchen oder Das Weiße Band gezeigt. Zudem werden Schauspielerin Sibel Kekilli und Regisseurin Feo Aladag am Donnerstag zu Gast sein…Ich werd auf jeden Fall hingehen und bin gespannt, ob es dort Popcorn auch wirklich als Maß gibt.

35mm

»35mm« is a shortfilm about cinema itself. We picked 35 of our favorite movies and tried to simplifly them as far as possible. The outcome is a 2 minute journey through the history of film.Take a close look and tell us if you’ve recognized them all!”

Also ich hab vielleicht die Hälfte der Filme erkannt, mal sehen wieviele ihr packt.

The Original Hipster

Ich erinnere mich vor einiger Zeit, Bilder eines chinesischen Obdachlosen mit dem Spitznamen “Brother Sharp” gesehen zu haben, welcher als neue Stilikone gefeiert wurde. Schon damals gab es einen Aufschrei und die Empörung war groß. Beim Anblick des Editorials von Julia Chesky mit dem Namen “The Origianal Hipster” ist es unausweichlich, an “Brother Sharp” zu denken.  Viel wird über das Hipstertum geschimpft und bei manch einem sträuben sich alleine bei dem Wort Hipster die Nackenhaare, doch dies ist wohl ein anderes Thema.

Das Model Chris lebt seit Jahren auf der Straße und sähe laut Chesky an den meisten Tagen gar nicht wie ein Obdachloser aus. Dies liegt aber wohl eher daran, dass sich die meisten Trends ab und an zu sehr an der “Straße” orientieren. Irgendwie kann und will ich mich nicht wirklich mit den Bildern von Julia Chesky anfreunden. Ich empfinde es als pure Provokation einen Obdachlosen mit Marc Jacobs Tüten abzulichten, doch genau das soll es wohl sein. Die pure Provokation.

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Up There

UP THERE from Jon on Vimeo.

Das in unserer Zeit irgendwo in der Welt tatsächlich noch Werbebilder gemalt werden, hat mich überrascht und fasziniert zugleich. Diese Doku gibt einen kurzen Einblick in die Arbeit, welche diese Perfektionisten an den Hochhäusern New Yorks leisten.

Illustration of the Week: Vince Fraser

Vince Fraser

Illustration of the Week: Nik Ainley

Nik Ainley

Scraper Bikes

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Fixies sind das Ding der letzten Jahre, aber wirklich begeistern konnte ich mich nie für sie.
Ich versteh die ganze Faszniation vom stundenlang am Rad rumschrauben so gut wie gar nicht, aber ist wohl auch nen Jungs – Ding. Um ehrlich zu sein weiss ich noch nicht mal ob man Scraper Bikes und Fixies ein und dasselbe Ding nennen kann, aber ihr könnt mich ja aufklären.

Scraper Bikes sind ein Phänomen aus der Bay Area in Kalifornien und bedeutet nicht mehr als das die Felgen von Billigfahrrädern liebevoll mit Alufolie beklebt und dann stolz zur Schau gestellt werden. Mit Bremse oder ohne Bremse, da bin ich überfragt.

Ich jedenfalls, bekomme gerade richtig Lust mir morgen ein geklautes Billigfahrrad auf der Brick Lane zu ergattern und es in meinem schäbigen Hinterhof in Ost-London aufzupimpen und dann angebermäßig meine Runden durch Hackney zu drehen.
Fixie Hype, nun versteh ich dich.

Scraper Bikes.

Romain Laurent

Hmm ok, wie Romain Laurent das macht, verstehe ich nicht so ganz ( ist aber auch egal). Auch all seine anderen Arbeiten sind dope, kucken und staunen!

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Illustration of the Week: Alex Trochut

Alex Trochut

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