In fremden Betten schläft es sich doch am besten
Kennengelernt habe ich Hanz als er zu Besuch in meiner WG war, und lange wusste ich gar nicht, dass er Poetry Slam macht. Zugegebenermaßen habe ich mich mit Slams auch nie wirklich beschäftigt, obwohl ich es immer interessant fand. Ich war deswegen ganz begeistert, was manche Menschen in 5 Minuten nur mit Worten anstellen können, von witzig über Gänsehaut bis hin “Ja klar, halts Maul”…
Auch wenn Hanz damals nur Host des Abends war, hat sich dank ihm das Mysterium, wie genau ein Slam eigentlich läuft, aufgeklärt.
(Foto: Crosa)
Angefangen hat für ihn alles, als er selbst noch als Zuschauer zu seinem ersten Slam ging. Mittlerweile hat er mehr als 200 Poetry Slam- Teilnahmen hinter sich, davon 75 Siege. Mal mit Teamkollege Alex Willrich tourt er als „Hanz´N´Roses“ oder auch alleine durch den gesamten deutschsprachigen Raum, ist selbst Veranstalter von Poetry Slams in Süddeutschland, leitet Workshops und seit 4 Semestern auch ein Seminar zu dem Thema an der PH Ludwigsburg, an der er auch selbst Student ist. Wobei wie er selbst sagt, Slammen grade ein Fast-Fulltime-Job ist.
Also wie ihr seht, kann der gute Herr ziemlich was. Das ist sogar in der Verlagsbranche angekommen und so gibt es seit kurzem sein erstes Buch „In fremden Betten schläft es sich doch am besten“ käuflich zu erwerben. Darin sind die besten seiner Texte in eine Art Fortsetzungsgeschichte/Rahmenhandlung/Miniroman eingebettet…
Herzallerliebsterweise hat uns der Hanz EIN EXEMPLAR ZUR VERLOSUNG gegeben. Wer das gern haben möchte, schreibt einfach bis 05. Juni eine Mail an jenny@lilbit.de…Vielen Dank Hanz!!!
Bestellen kann man das Buch auch regulär ohne Versandgebühren bei Periplaneta.
Mehr Infos zu Hanz gibt es hier.






























