Miss Liptok
Sie hat das geschafft wovon alle Mädchen da draußen träumen (….). Unsere Juli ist in der Vogue! Naja zwar nur online und mit falsch geschriebenen Nachnamen (love it) aber who cares. Siehst trotzdem wunderschön aus bebe!
Sie hat das geschafft wovon alle Mädchen da draußen träumen (….). Unsere Juli ist in der Vogue! Naja zwar nur online und mit falsch geschriebenen Nachnamen (love it) aber who cares. Siehst trotzdem wunderschön aus bebe!
See you there!! Wir freuen uns!



We are experienced heißt die Fotoreihe der New Yorker Fotografin Danielle Levitt.
Über Jahre hinweg hat sie amerikanische Jugendliche aller Schichten und Rassen quer durch Amerika dokumentiert. Von der Schönheitskönigin, den Cheerleadern bis zu den Vorstadt Gheddokids sind alle dabei.
Zum Auftakt einer Reihe kleiner Geheimtipps in London will ich euch einen kleinen, aber feinen
Vintage Laden / Cafe ans Herzen legen.
The Vintage Emporium ist so ziemlich der einzige Vintage Laden in ganz Ostlondon in dem man nicht aus überfüllten Koffern, schmierigen Kleiderstangen oder unter freiem Himmel shoppen muss. Im Grunde genommen handelt es sich hier um eine Boutique mit dem süßesten Cafe of all time.
Obwohl ich die Brick Lane Gegend so gut es geht vermeide ( uhhmm, so gut es geht, immerhin wohne ich 10 Gehminuten entfernt ) bin ich gestern morgens um zehn hoch und runtergerannt auf der schnellen Suche nach einem Cardigan, denn das Wetter ist unter aller Sau momentan. Und, uh oh, betrete ich auf einmal dieses kleine Schmuckstück.
Einzelstücke aus dem Viktorianischen Zeitalter bis hin zu den 1950ern, toll sanierte Möbel, Musik aus uralten Plattenspielern, wunderschönes Porzellanbesteck und die tollsten Croissants die ich seit langem gegessen habe.
Nun ja, kleiner Geheimtipp meinerseits, wann auch immer ihr in London seid, schaut vorbei und vielleicht trifft man sich ja montag morgens auf einen Pfefferminztee.
The Vintage Emporium
14 Bacon Street
Brick Lane
London E1 6LF
Your Lucky Day from Dan on Vimeo.
Da sieht man mal wieder, wofür die Deutschen auf der ganzen Welt bekannt sind, Klischees sind eben hartnäckig. Um mich heimisch zu fühlen wurde mir auch mehr als einmal eine Bar empfohlen, die auch Paulaner und Erdinger haben. Wobei ich dann immer zur Faszination der Mexikaner sagen muss, dass ich in Deutschland nie Bier trinke. Und nee, Dirndl trag ich auch nicht.
Egal, zurück zum Wesentlichen: also, ich musste trotzdem lachen, als ich den Flyer gesehen hab, der für das 9. deutsche Filmfestival in drei mexikanischen Städten wirbt. Unter anderem unterstützt vom Goethe Institut werden eben deutsche Filme wie Soul Kitchen oder Das Weiße Band gezeigt. Zudem werden Schauspielerin Sibel Kekilli und Regisseurin Feo Aladag am Donnerstag zu Gast sein…Ich werd auf jeden Fall hingehen und bin gespannt, ob es dort Popcorn auch wirklich als Maß gibt.
Ich erinnere mich vor einiger Zeit, Bilder eines chinesischen Obdachlosen mit dem Spitznamen “Brother Sharp” gesehen zu haben, welcher als neue Stilikone gefeiert wurde. Schon damals gab es einen Aufschrei und die Empörung war groß. Beim Anblick des Editorials von Julia Chesky mit dem Namen “The Origianal Hipster” ist es unausweichlich, an “Brother Sharp” zu denken. Viel wird über das Hipstertum geschimpft und bei manch einem sträuben sich alleine bei dem Wort Hipster die Nackenhaare, doch dies ist wohl ein anderes Thema.
Das Model Chris lebt seit Jahren auf der Straße und sähe laut Chesky an den meisten Tagen gar nicht wie ein Obdachloser aus. Dies liegt aber wohl eher daran, dass sich die meisten Trends ab und an zu sehr an der “Straße” orientieren. Irgendwie kann und will ich mich nicht wirklich mit den Bildern von Julia Chesky anfreunden. Ich empfinde es als pure Provokation einen Obdachlosen mit Marc Jacobs Tüten abzulichten, doch genau das soll es wohl sein. Die pure Provokation.