Seit Wochen sehe ich im Englischen Fernsehen die Trailer zu einer relativ neuen Serie names “Glee” und selbst in intellektuellster, enrsthaftester Gesellschaft kommt man immer häufiger auf “Glee” zu sprechen.
Es gehört schon fast zum guten Ton zuzugeben, dass man Fan ist.
“Did you hear about Glee yet? Its so bad and cheesy, I love it.”
Es ist so eine Art High School Musical für junge Erwachsene – Amerikanischer Schulalltag, Beziehungsdramen, Intrigen und Musik, nur eben gut produziert und auf hohem Niveau.
Checkts euch im Internet aus, ich wette mit euch ihr schaut euch die erste Staffel in einem Zug an.
Faszinierend wie Britney Spears Absturz und schnulziger als jeder Mariah Carey Song.
Schlimm, ich weiss, aber macht mir nichts vor, darauf haben wir alle gewartet.
” Man has his will, but woman has her way.” – Oliver Wendell Holmes
Etwas verspätet zum International Women’s Day, trotzalledem noch eine kleine Zusammenstellung der Frauen die mich am meisten beeinflussen – nach meiner Mama natürlich.
Alle mal kurz herhören: Ich wollt DIE Party des Jahres? Ja..Jaaa? Vice und Smirnoff verlosen eine Party für umgerechnet 150 000 Euro und unsere Lieben von Amy&Pink sind die Gewinner! Also fast, momentan sind sie noch auf dem 3. Platz, doch mit dem ein oder anderen Vote werden sie das Ding ganz sicher ritzen und die tollste Party in Berlin veranstalten, gerne mit Metromony und Les Gillettes im Haus. Marcel verspricht sogar Freikarten, VIP-Tickets, nackte Frauen und literweise gesunde Getränke, na wenn das mal nichts ist. Alles was ihr tun müsst: euch 1 Minute nehmen und dem Linkfolgen. GO!
Nach 2 unglaublich ereignissreichen Wochen habe ich nun endlich ein paar Tage Entspannung an der Karibikkueste. Was soll ich sagen, wo soll ich anfangen? Ich bin komplett beeindruckt von diesem Land und seiner Kultur, den Menschen und, was meine 3 Maedchen wahrscheinlich am meisten interessiert, natuerlich dem mexikanischen Essen.
Ich kann kaum glauben erst 14 Tage hier zu sein. All die Eindruecke muessen sich erst setzen und ich kann auf die Schnelle auch gar nicht rekapitulieren, was ich alles gesehen und erlebt habe. Angefangen bei aztekischen Tempelstaetten, die unglaublich herzlichen Menschen, das Geburtsthaus und Atelier von Frida Kahlo und ihrem Mann Diego Rivera, diverse Museen, und und und. Ich muss echt sagen, dass es mir schwer faellt alles in einen Post zu packen, deswegen gibts nur einen ersten groben Schnelldurchlauf, Details folgen spaeter.
Mexiko-City war einfach der Wahnsinn, die Stadt ist einfach uferlos und abgefahren gross. Gefuehlte 2 Stunden sind wir bei der Ankunft drueber geflogen. Kulturell und historisch hat die Stadt unglaublich viel zu bieten. Nach ein paar Zwischenstops war ich dann in der schoensten Stadt die ich je gesehen habe: in Guanajuato ist einfach jedes einzelne Haus und jede Gasse schoen. In Tequila hab ich mir angeschaut wie (ihr koennt es euch vielleicht denken) Tequila hergestellt wird und nachdem ich mir 3 der interessantesten Maya Ruinen angeschaut hab knall ich mich hier auf Yucatan erstmal einige Tage an den Strand und mache nichts, bevor es weiter geht.
Jenny hat sich nach Lateinamerika abgesetzt, die Deniz besucht die Queen und ich bin im schönen, doch laut dem MC etwas unhöflichen Stuttgart geblieben. Doch auch ich wollte mich etwas von den letzten Wochen erholen und verbrachte das letzte Wochenende im hohen Norden. Um genau zu sein im wunderschönen Hamburg. Hamburg ist ohne Frage einer meiner liebsten Städte. Vor allem nachdem ich bei meinem letzten und auch erstem Aufenthalt im Spätsommer Hamburg mit dem Fahrrad erkundet habe, zahlreiche Fahrradwege machen dies möglich, habe ich mich wirklich sofort verliebt. Ich empfand die Stadt als ziemlich chillig und die Menschen als ausgeglichen. Ich konnte alte Freunde treffen und war lecker essen.
Zu meinem Glück befindet sich im Moment die “Pop Life” Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle und ich machte mich auf, um die Werke von Damien Hirst, Andy Warhol, Takashi Murakami und weiteren Künstlern zu bestaunen. Von der englischen Presse gab es kein Lob und auch die deutsche Presse hielt sich damit zurück . Aber ich muss sagen, ich für meinen Teil wurde nicht enttäuscht. Das Ganze wurde mit ziemlich interessanten Interviews, Filmaufnahmen und Dokumentationen abgerundet. Interessant waren auch die Reaktionen mancher Besucher, die sich wohl eher verirrt hatten und dann wie versteinert vor der lebensgroßen Mangafigur mit den überdimensonalen Hupen zu stehen und leicht verstört schauten. Falls ihr also irgendwie die Möglichkeit habt, die Ausstellung zu besuchen, dann tut das! Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen.
Natürlich freute ich mich auch aufs Shoppen und zog voller Vorfreude, glücklich durch die Strassen hüpfend in die Innenstadt. Auch ich hatte auf zahlreichen Fashionblogs von der Eröffnung des schwedischen Shops Monki gelesen und wollte mir das gleich mal anschauen. Was mich jedoch erwartete war das blanke Elend. Bis auf ein, zwei Teile erinnerte mich der Shop und sein Inhalt eher an Pimkie und Co. und ich konnte dem Ganzen so wirklich gar nichts abgewinnen. Also liebe Mädchen, seid nicht allzu traurig, dass es keinen Monki Store in eurer Nähe gibt.
Schon komisch, obwohl Juli seit 4 Monaten in London wohnt und ich sie nicht mehr kurz aufn Kaffee oder Gin Tonic in der Stadt treffen kann, hatte ich dank Skype, Facebook und Co immer das Gefühl sie sein ganz in der Nähe. Trotzdem wurde es Zeit für eine kleine Reunion (und für meinen ersten Besuch bei der Queen).
Und was kann ich sagen? London ist nice! Der Linksverkehr killt mich zwar, Primark und Topshop sucken ebenso wie Fish and Chips, die London Underground ist ned so, der Regen nervt, dafür ist Hackney meine Hood, fürs Tate hätte ich gerne eine Dauerkarte, ich könnte stundenlang Busfahren, Shoppen ist sonst auch ganz nett und die Menschen eigentlich auch. Ja und sonst so?
Jeden Tag verbringe ich acht bis zehn Stunden auf Arbeit, mindestens zwei verbringe ich in Bussen und Bahnen.
Hackney nach Camden und seit neustem von Hackney nach Kensington.
Die London Overground ist ein Arschloch, weiss ich jetzt auch.
Die Queen hab ich immernoch nicht gesehen, dafür kreuzen einem regelmäßig mehr oder weniger spektakuläre Popsternchen den Weg.
Wenn man die Nase schnäutzt kann es schon mal passieren, dass das Taschentuch schwarz verrußt ist.
Ich stopfe beim Rumrennen Muffins in mich herein, werde trotzdem immer dünner.
Maccaroni and Cheese schmecken in North Carolina besser.
Genug für jetzt, muss weiter.
Manche Leute habens einfach drauf. Hands down. Und so reicht es nicht, dass Ryan Leslie mit 19 Jahren einen Harvard- Abschluss in der Tasche hatte, er ist dazu auch noch musikalisch mehr als talentiert. Angefangen hat er hauptsächlich als Producer, mittlerweile steht er auch selbst am Mikro und hat grade sein 3. Album “Transition” veröffentlicht. Am kommenden Sonntag gibt er sich, wie viele wohl schon mitbekommen haben dürften, in Stuttgart die Ehre.
Für alle die den Sonntag nicht abwarten oder sich schonmal eingrooven wollen, hat DJ Cin einige tighte Tracks von Ryan Leslie als Sänger und Produzent gemixt. Ich hätt mir das gern angeschaut, werd da aber schon in Mexiko sein, mhhhh…schade Aber ich hab den Mix schon auf meinen iPod gepackt.