Jazzy Jeff im Rocker 33

Am Samstag. Wer geht?

Funny

Kann Werbung nicht immer so sein? Kreativ, lustig und nicht nervig!

It’s on: Spoek Mathambo

Es muss so im Sommer 2010 gewesen sein, als mir Spoek Mathambo das erste Mal zu Ohren gekommen ist und vom Fleck weg wollte ich mehr. Die Mischung aus elektronischen Klängen, Afro-Beats und Rap  fand ich ziemlich interessant und die paar Tracks,  die ich finden konnte liefen von da an rauf und runter. Richtig süchtig wurde ich allerdings mit der Veröffentlichung seines Debütalbums „Mshini Wam“, Ende August 2010. Seither kann ich es nicht erwarten, den Guten live zu sehen. Doch ein Trostpflaster gab es die Tage für mich: Spoek Mathambo hat uns drei simple Fragen für unseren Blog beantwortet.

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Interview Project Germany, 0002

Trefft Klaus aus Neubukow.

Interview Project Germany

DB-30

Wenn der 30ste Geburtstag von einem meiner Lieblingsmenschen vor der Tür steht und gleichzeitig das tollste Mädchen in ganz London die Gabe besitzt die krankesten Kuchen überhaupt zu backen, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und eins kam zum anderen…

Agnes X PhOtOmachine = Sickester Drum Machine Kuchen aller Zeiten!

Ja, für die Geeks unter euch, ihr seht tatsächlich die Kuchen Version einer Roland TR-909. Top That!

HAPPY BIRFDAY, DEAN!



Interview Projekt Germany

4 Wochen lang reisten Filmemacher Austin Lynch (Sohn von David Lynch) und der Fotograf Jason S. quer durch Deutschland. Jetzt kann man die Ergebnisse sehen. 2 Episoden pro Woche werden veröffentlicht.

50 kurze Interview-Portraits zeigen eine Momentaufnahme Deutschlands. Persönliche Geschichten vom Teenager bis zur Rentnerin. Bin gespannt.


Interview Projekt

Edition No.4 // kinkimag & Trinitas

Samstag ist es wieder soweit.

Das kinkimag lädt zusammen mit Trinitas zur Edition No. 4

Einlass erfolgt mit Einladung, also ausdrucken und zum halben Preis dabei sein. :)

Gastschreiber: Andrés

Der Familienzuwachs bei lil.bit geht in die zweite Runde: Nach unserer lieben Liane dachten wir es wäre mal an der Zeit die Mädchenrunde um  ne Portion Testosteron zu erweitern.

Kenneglernt habe ich Andrés an der Universidad Iberoamericana hier in Mexiko Stadt in einem Kurs zu Internationalem Journalismus. Wir wurden Sitznachbarn und haben uns über die realitätsfremden, rosaroten Blasen lustig gemacht, in denen die meisten Studenten dort zu leben scheinen.

Born&raised in der Hauptstadt, studiert er jetzt Kommunikation mit Spezialisierung im Bereich Kino, er ist 25 Jahre alt und Chefredakteur bei El Fanzine, meiner Lieblings- Kulturzeitschrift aus Mexiko. Schreiben wird er auf Englisch, worüber? Wir werden sehen.

Welcome to the family, Andrés!!!

PhOtOmachine

Im Beitrag zu meinem Einjährigen in London , hatte ich schon erwähnt dass ich einer EP meine Stimme geliehen habe.
Nun ja, am Montag wird das Teil released und es ist fett geworden.
Komm zwar ursprünglich vom Hip Hop, aber seit ich hier lebe hab ich mich schnell an den London Sound gewöhnt und liebe es.
PhOtOmachine heisst einer meiner Engsten hier, altbekannt in der Londoner DJ und Musikszene, und wie das Leben so spielt, kam es dass wir letzten Sommer zusammen im hauseigenen Ministudio abhingen und größtenteils wegen meinem “lustigen” Akzent wurde die ein oder andere Konversation mitgeschnitten und später in die Tunes gepackt.

Daraus enstanden ist seine erste EP namens “Technicolour” , veröffentlicht kommenden Montag, auf einem neuen und vielversprechenden Label Super ( hat nichts mit dem Stuttgarter Jungs von Super Super zu tun).
Genremäßig geht das Ganze eher in Richtung “Future Garage”, eine moderne Version des 2-Steps.
In Deutschland für die breite Masse noch ein wager Begriff, aber nachdem ich vom ganzen Dubstep Hype Wind bekommen habe, ist auch das nur noch eine Frage der Zeit bis die erste Party Reihe in euren Gefilden an den Start kommt.

Geniesst den Scheiss und kauft euch die EP, yo!

SPR004 : PhOtOmachine – Technicolour EP by super

Tokyo Compression

4 Jahre ist es nun her, dass Jenny und ich in Tokyo waren. Unsere krasseste Erfahrung: Wie wir uns jeden Morgen mit zigtausend anderen Menschen in die U-Bahn gequetscht haben, draußen noch 2, 3 Uniformierte standen und die letzten in die U-Bahn gedrückt haben, damit die Türen schließen konnten.

Ganz ehrlich? Es war widerlich, mit fremden Menschen auf Tuchfühlung gehen zu müssen, ihren Atem und Schweiß zu riechen. Aber gut, war ne Erfahrung wert. Für Japaner gehört das zum Alltag.

Fotograf Michael Wolf hat in seiner Arbeit Tokyo Compression diesen alltäglichen Wahnsinn festgehalten.

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