Fleur Earth in Concert

Juuhuuu, nachdem wir sie jetzt lange genug aus der Ferne gefeiert haben, könnt ihr sie nächste Woche auch aus der Nähe bewundern.
Mein allerliebster Damiano auf der Welt, bringt sie euch im Rahmen des 33/45 Mittwochs am 01. Dezember nach Stuttgart ins Transit und er, Dori und Deniz freuen sich auf einen netten Abend mit euch!
Mehr Infos gibts auf The Cream und wir ziehen uns solange die Videos rein um dann auch schön mitsingen zu können,wa?

Und noch ein kleines Goodie von Lil.Bit - Wir verlosen 2×2 Tickets.
Email einfach an Juliane@lilbit.de, die netteste Nachricht gewinnt :-)

Viel Glück, Spaß und liebste Grüße aus dem kalten London.

Old is Gold

Die Jungs von Smile Sb laden kommenden Samstag zum ersten Skate & Snowboard Sale, wobei man verkaufen kann was man will. Es gibt noch wenige freie Stände, bei Interesse Mail an oldisgold@smileskateboarding.com, Mädels sind herzlich willkommen. :)

Carmencita

Rob Roy

Short Film: Influencers

Was/ Wer  ist ein Influencer? Was macht ein Influencer? Was unterscheidet einen Influencer von anderen?

Influencers geht dieser Frage nach, indem bekannte New Yorker Kreative ihre Sichtweise und Erfahrungen schildern. Ein sehr inspirierender Kurzfilm, gedreht im Doku-Stil. 14 Minuten Zeit nehmen und ansehen!

New York New York

L.

We love Boys

Heute ist Weltmännertag. Na wenn das so ist – nur für euch ihr Süßen:

SHOWstudio: The Fashion Body – Buttocks from SHOWstudio on Vimeo.

Villains and Witches

Halloween ist besser als Weihnachten. Period!

Vor allem in London, wo dann tatsächlich die komplette Stadt verkleidet zur Arbeit geht und selbst die Busfahrer blutverschmierte Hemden anhaben.
Ein paar Eindrücke meines Wochenendes – Feierten im Burlesque Stil ganz nach dem Motto Sexy-Hexi oder ähnlich geschmacklosem Schwachsinn.
Hoffe ihr hattet auch eine gute Zeit, her mit den Bildern!

Tiny Recap

Nachdem Juli versucht hat, 1 Jahr London zu rekapitulieren, bin ich nun nach über 3 Monaten Mexiko an der Reihe:

Als ich nach meinen ersten vier Wochen Dauerdurchfall und Magenkrämpfe überstanden hatte, konnte ich das mexikanische Essen anfangen zu genießen. Mein Avokado- und Tortillakonsum sind exzessiv. Ich liebe meinen Stadtteil La Condesa, weil es ein Luxus ist in einer riesigen Stadt wie dieser alles zu Fuß erreichen zu können. Und obwohl mein Stadtteil nicht mal weit weg von dem Stadtteil meiner Uni ist, brauche ich für eine Fahrt fast 1 ½ Stunden, aber man gewöhnt sich dran. An den Geruch nach Frittiertem, Verdorbenem und nach Pisse rund um die Busstation morgens um 9 werd ich mich allerdings nie gewöhnen. Meine Uni ist ne Bonzenuni und viele meiner Freunde dort haben in ihrem Leben noch nie öffentliche Verkehrsmittel benutzt…das erklärt auch, warum die Hälfte der Campusfläche aus Parkplätzen besteht…Beamer, Benz or Bentley sag ich da nur. Und genauso wie die Armut ist auch der Reichtum in diesem Land erschreckend.

Mexiko Stadt ist gleichzeitig Moloch und wunderschön, der Verkehr macht mich wahnsinnig, der Smog ist nicht so schlimm wie gedacht und die Stadt einfach so riesig, dass ich wahrscheinlich nicht mal 7% kenne. Ich hab tolle Freunde gefunden, Quentin Tarantino auf der Terasse einer Sushibar getroffen, unglaubliche Nächte durchgefeiert, bin aus einem Flugzeug gesprungen, hab Neues gesehen, geschmeckt, gefühlt…

Ich liebe diese Stadt.

Don’t Believe The Hype # 2

Kleiner Tipp von uns für heute Abend: Mädchenflohmarkt Liebling Dj Cin lädt zusammen mit Skully und Big Will zur 2. Don’t Believe The Hype. Schöner Flyer btw. :)

happy weekend!

1 year London

Ja, so vergeht die liebe Zeit.
Ein Jahr ist es nun her, dass ich der Heimat den Rücken zukehrte und völlig übereilt und ohne Plan nach London gezogen bin.

Was soll ich sagen – ein kurzer Recap ist mehr als unmöglich. Gut gehts mir. Müde bin ich. Die Underground stresst immer noch.

Ostlondon ist ein Kaff, gib dem Ganzen ein Jahr und jeder kennt dich und du weisst immer wer mit wem, wann und wo. Jason Orange erzählt mir wöchentlich seine Lebensgeschichte, ich höre nur halbherzig zu. Rachel von S Club 7 ist nur geschätzte 1,50 m, Mick Jaggers Tochter ne eingebildete Kuh und Akons Stylist zieht immer noch lilane Deep V-Necks an. Den besten Burrito gibts im Breakfast Club und die schönsten Häuser in Portobello. Shoreditch House kann man sich sparen und die Tatsache , dass Bars und Clubs um 2 Uhr schon schliessen ist gar nicht mal so schlecht. Ich habe einer EP die nächte Woche veröffentlicht wird meine Stimme geliehen, Grime und Dupstep find ich immer noch kacke. Lebst du in Ost und dein Freund in Süd ist das für deutsche Verhältnisse schon eine Fernbeziehung. Ich weiss nicht ob ich mich entweder dran gewöhnt hab, oder es in Wirklichkeit gar nicht so oft regnet…

Nun ja, ich könnte stundenlang so weitermachen, aber habe lieber eine kleine Playlist mit den wichtigsten und persönlichsten Liedern des letztes Jahres zusammengestellt und die sagt mehr als tausend Worte, ehrlich.

Der Greif

Auf der Stroke in München bin ich das erste mal auf »Der Greif« aufmerksam geworden, und das nicht nur weil ich auf kleine fette Jungs mit verspiegelten Sonnenbrillen abfahre, sondern weil das Magazin einfach ziemlich gehaltvoll und unterhaltsam ist. Seit der ersten Ausgabe im Juli 2008 hat sich mittlerweile aus Felix, Simon, Elena, Leon, Florian und Matthias ein buntgemischtes Team zusammengefunden, die in ihren eigenen Worten mal das Konzept hinter ihrem Baby erläutern werden.

Schaut auf jeden Fall auf der neuen Greif-Seite vorbei mit schönen Features, Bildchen und Video…

»Der Greif« ist ein werbefreies, gestalterisch völlig freies Fotomagazin, das Bilder unterschiedlichster Art auf Zeitungspapier zusammenbringt, von abstrakter bis hin zu journalistischer Fotografie. Die Fotografien werden untermalt und begleitet von Gedichten und Kurzgeschichten junger Literaten.

»Der Greif« ist ein Medium, das digitale Bilder im Druck auf Zeitungspapier wieder fassbar, greifbar machen will. Im Computerzeitalter sind viele sehenswerte Fotografien auf den Festplatten der Urheber versteckt und bleiben in den meisten Fällen auch dort, für andere verborgen und selbst für die Macher oft nur als rohe Dateien vorhanden. Vor allem junge Fotografen haben selten die finanziellen Mittel, Ihre Bilder einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen. »Der Greif« kann diese Möglichkeit bieten. Natürlich auch für all diejenigen, die sich tagtäglich mit Festplatten, sonstigen Datenträgern und den darauf gespeicherten Werken beschäftigen.

Jeder Bildschaffende und Literat, ob Profi oder Amateur kann seine Arbeiten bei der Redaktion einreichen.

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