Auf der Stroke in München bin ich das erste mal auf »Der Greif« aufmerksam geworden, und das nicht nur weil ich auf kleine fette Jungs mit verspiegelten Sonnenbrillen abfahre, sondern weil das Magazin einfach ziemlich gehaltvoll und unterhaltsam ist. Seit der ersten Ausgabe im Juli 2008 hat sich mittlerweile aus Felix, Simon, Elena, Leon, Florian und Matthias ein buntgemischtes Team zusammengefunden, die in ihren eigenen Worten mal das Konzept hinter ihrem Baby erläutern werden.
Schaut auf jeden Fall auf der neuen Greif-Seite vorbei mit schönen Features, Bildchen und Video…

»Der Greif« ist ein werbefreies, gestalterisch völlig freies Fotomagazin, das Bilder unterschiedlichster Art auf Zeitungspapier zusammenbringt, von abstrakter bis hin zu journalistischer Fotografie. Die Fotografien werden untermalt und begleitet von Gedichten und Kurzgeschichten junger Literaten.
»Der Greif« ist ein Medium, das digitale Bilder im Druck auf Zeitungspapier wieder fassbar, greifbar machen will. Im Computerzeitalter sind viele sehenswerte Fotografien auf den Festplatten der Urheber versteckt und bleiben in den meisten Fällen auch dort, für andere verborgen und selbst für die Macher oft nur als rohe Dateien vorhanden. Vor allem junge Fotografen haben selten die finanziellen Mittel, Ihre Bilder einer Öffentlichkeit zugänglich zu machen. »Der Greif« kann diese Möglichkeit bieten. Natürlich auch für all diejenigen, die sich tagtäglich mit Festplatten, sonstigen Datenträgern und den darauf gespeicherten Werken beschäftigen.
Jeder Bildschaffende und Literat, ob Profi oder Amateur kann seine Arbeiten bei der Redaktion einreichen.