Ich hab den Buzz ums Inken nie so richtig verstanden. Weder wollte ich unbedingt ein Tattoo, noch finde ich Typen mit Sleeves und dergleichen besonders anziehend.
Ich verstehe das Tattoowieren als eine Kunstform und habe viel Bewunderung fuer all diejenigen die zeichnen, stechen, ihren Koerper als Leinwand hergeben und Geschichten auf ihrer Haut erzaehlen.
Selbst ein Tattoo zu haben konnte ich mir allerdings eher weniger vorstellen.
Bis vor zwei Wochen.
Als obs in meinem Kopf einen Schalter umgeklickt haette war ich bereit fuer meine erste Tattoowierung. Das Motiv hatte ich mal vor zehn Jahren gezeichnet und auf den passenden Moment gewartet.
Der Film hat ein paar schoene Quotes, die genau beschreiben warum ich mich habe stechen lassen – es ging um den Moment in meinem Leben, das Gefuehl an dass ich erinnert werden will, was es mir bedeutet und dass es fuer immer da bleibt.
Will euch jetzt nicht alle bekehren, aber auf einmal, ganz ploetzlich macht der ganze Hype Sinn.
No Big Deal,aber musste mal gesagt werden.
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