i-ref

Heute ist es endlich soweit, i-ref geht an den Start. Norman und Isabelle, für viele keine Unbekannte, haben monatelang an ihrem Projekt gefeilt und gebastelt und jetzt steht das Ganze. YEAH!

Das Besondere: Sie konnten 25 ( Tendenz steigend) weitere Personen als Schreiber gewinnen. Darunter findet man auch bekannte Nasen, wie Clemens von iGNANT oder auch einfach mal die Berliner Barkeeperin oder New Yorker Moderedakteurin. Dori und ich dürfen auch ein Teil der i-ref-Familie sein und freuen uns sehr. Danke!

Mehr Infos:

i-ref versteht sich als Magazin und zentrale Schnittstelle zwischen Mikromeldungen aus dem World Wide Web, klassisch-redaktioneller Kompetenz im Zeitalter von Social Media und der alltäglichen Wirklichkeit unserer Mitmenschen. Egal ob Feed-, Tweet-, Blog- oder Statusmeldung, i-ref.de wartet nicht auf den großen Medienknall, sondern findet Inhalte dort, wo sie entstehen – im Leben.

cheers & support this great shit!

und ganz viele Küsse und Glückwünsche von unserer Seite.



Summer Vibes

„Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie.
Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst.
Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.”

Anatole France (1844-1924),
eigtl. Jacques François Anatole Thibault,
frz. Dichter

Die letzten sieben Monate gingen wie im Flug an mir vorbei, von all den Eindrücken erschlagen hatte ich keinen Platz zum Nachdenken.
Der Alltag ist inzwischen geregelt, die laute Stadt zu meinem neuen Zuhause geworden.
Ich geniesse die Vielfalt, unglaublich interessante Menschen und Begegnungen, das Essen, die Queen, die Tatsache, dass ich irgendwie erwachsen geworden bin und mich immernoch wie 18 fühle.
Insgesamt, der Eindruck, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Platz bin.

Trotzalledem habe ich den Morgen damit verbracht mir Bilder vom letzten Sommer in Stuttgart anzuschauen und festgestellt,
ganz egal wo ich bin und wie gut alles läuft, nichts ersetzt das vertraute, hochsommerliche Stuttgart.
Die Nähe meiner Familie und engsten Freunde.
So sehr ich auch immer die Augen verdreht habe, wenn mich jemand angeschwäbelt hat mit Sprüchen wie:
“Weisch, I brauch kei Metropole, I hens Vaihinger Bad mit Grillplätze.Desch subba.” muss ich mir hin und wieder eingestehen, dass auch da etwas Wahres dran ist.



Bouncing Cats

So, bald is es soweit. Die Fussball-WM ist nicht mehr weit entfernt und die Blicke richten sich langsam auf den afrikanischen Kontinent. Um genauer zu sein nach Südafrika. Was ein Land im Süden Afrikas ist. Ich sag das an dieser Stelle nur, weil es leider immer noch viel zu viele Menschen gibt, die Afrika als ein Land denken. Es ist die erste WM, die auf dem afrikanischen Kontinent ausgetragen wird. Diese Tatsache freut mich persönlich sehr und ich hoffe, dass die Südafrikaner das Ganze einigermaßen in den Griff bekommen. Weiterlesen »



Illustration of the Week: Dave Choe

Dave Choe ist mein Liebster, er ist wirklich mein allerliebster Streetart Künstler. Seit Ewigkeiten verfolge ich seinen Werdegang und bin immer wieder aufs neue fasziniert von seinen Arbeiten. Er ist einfach der Beste.

Vom Graffiti Artist, der die Schule schmiss und sogar wegen Vandalismus im Knast saß, zum vielbeachteten und respektierten Künstler. Weit hat er es gebracht, der Dave.

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Maximale Liebe

Here we go again. Habs gesehn, mich verliebt, gekauft und dank leerem Geldbeutel wieder zurückgegeben.
Soll ich oder soll ich nicht?
is es nicht das beste Maxi Dress, dass ihr jemals gesehen habt?
Acne + Juliane = Maximale Liebe.



Summer Pleasure

Und weil es so schön war, das ganze nochmal in spätsommerlich. Antonella Arismendi

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Spring Treasure

Antonella Arismendi ist Mitte 20, aus Buenos Aires und hat sich das Photographieren autodidaktisch angeeignet. Ich finde viel mehr muss man nicht wissen, um beeindruckt zu sein. Ihr Talent haben bereits einige erkannt und so hat sie unter anderem schon für L´Oréal oder Rolling Stone geknipst.

Ich bin hin und weg, genau das ist für mich Frühling…

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0711Club Meets Yum Yum

Wird sicherlich ein affengeiles Fest (affengeil ist übrigens mein persönliches Hasswort des Jahrhunderts) . Wir jedenfalls freuen uns. Nicht nur weil das Video von Robin T. so toll ist.

23.00Uhr/ Rocker33 / Stuttgart



Five Fingers

Na, wer findet Zehensocken genauso abturnend wie ich?

Noch einen Schritt weiter geht man mit diesen Zehenschühchen. Vor paar Jahren trugen meine Gastkinder sie ständig und ich wurde genötigt dasselbe zu tun. In den USA angeblich der letzte Schrei, um die von HighHeels geschädigten Füße zu entspannen. Hässlicher als die Rubber Clogs sind sie und ein wenig Angst machen sie mir auch.

Porno Terry findet sie wohl toll und trägt sie fröhlich vor sich hin.



?!

Ja klar?!

Bitte ohne Sound kucken.



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